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UNTERBERGER * DECRETO DIGNITÀ: ” OBIETTIVI GIUSTI, METODO SBAGLIATO PERSA UN’OCCASIONE “

Würdedekret Unterberger (Aut): Richtige Ziele, falsche Methode. So wurde eine Chance verpasst.

“Die Ziele des Würdedekrets sind nachvollziehbar. Was nicht überzeugt sind die Mittel und Methoden. Daher werden wir dagegenstimmen”, so Julia Unterberger anlässlich ihrer Stimmabgabeerklärung im Senat.

Es hat keinen dringlichen Anlass gegeben, um per Dekret vorzugehen und die Gesetzgebungskommissionen an einem Wochenende im August einzuberufen ohne den Oppositionskräften die Möglichkeit zu geben, Verbesserungsvorschläge einzubringen.

Nicht überzeugend ist auch die Vorgangsweise auf Druck alles ändern zu wollen, ohne auf erfolgreiche Maßnahmen der Vorgängerregierung, wie zum Beispiel den Jobs Act, aufzubauen und diese zu verbessern.

Ich befürchte, dass die Rücknahme von Flexibilisierungen des Arbeitsmarktes Arbeitsplätze vernichtet, statt unbefristete Arbeitsplätze zu schaffen. Um das Präkariat zu bekämpfen wären Förderungsmaßnahmen für unbefristete Arbeitsplätze sinnvoller gewesen.

Auch in Bezug auf die Voucher war die Eile kein guter Ratgeber für die neue Regelung. Sie ist zu restriktiv für den Bereich des Tourismus und es wurden die Notwendigkeiten des Volontariats, des Handels und der Gebietskörperschaften nicht berücksichtigt.

Mit einem umfassenden Gesetzestext und auch mit einem anderen Zugang wäre vielleicht eine Regelung entstanden, die den hochtrabenden Namen annähernd verdient und die hochgesteckten Erwartungen erfüllt. Leider wurde diese Chance vertan.

 

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DECRETO DIGNITA’, UNTERBERGER (AUT): OBIETTIVI GIUSTI, METODO SBAGLIATO. PERSA UN’OCCASIONE.

“Gli obiettivi del decreto dignità sono condivisibili, quel che non convince è il metodo. Per questo voteremo contro.”

Così intervenendo in aula la Presidente del Gruppo per le Autonomie, Julia Unterberger.

“Non c’era l’urgenza per procedere con un decreto, convocandosi in agosto e nel fine settimana, senza lasciare spazio alle opposizioni per apportare migliorie.

E non convince che anziché cercare di migliorare il Jobs Act, che ha creato posti di lavoro, si vuole per forza cambiare tutto, perdendo quanto di buono è stato fatto in passato.

Temo – ha insistito Julia Unterbeger – che togliendo flessibilità al mercato del lavoro si perderanno posti di lavoro, senza crearne di stabili.

Anche i nuovi voucher, la fretta non ha permesso di scrivere una norma adeguata: sono troppo stringenti per il settore turistico e non sono state prese in considerazione le richieste del volontariato, del commercio, degli enti locali.

Con un disegno di legge, ma anche con un approccio diverso nell’iter del Provvedimento, si sarebbe potuta scrivere una legge all’altezza delle aspettative iniziali. Si è sprecata un’occasione.”