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STEGER (SVP) * RICERCA CNEL: « L’OBIETTIVO DEI PROSSIMI ANNI DEVE ESSERE L’UNITÀ POLITICA DELLA UE »

“L’obiettivo dei prossimi anni deve essere l’unità politica della UE. È questa la strada per fermare i nazionalismi e per rispondere alle attese dei cittadini, con una politica sociale più forte e una maggiore armonizzazione fiscale.”

Così il senatore della SVP e vicepresidente della Commissione Finanze Dieter Steger, ieri sera a margine della presentazione dei risultati della consultazione pubblica promossa dal CNEL “L’Europa del futuro secondo gli italiani”, con cui è stata raccolta l’opinione di 13.417 cittadini.

“I dati lo dicono chiaramente: i cittadini hanno un giudizio positivo dell’Europa ma chiedono politiche più incisive e noi dobbiamo essere bravi a spiegare che per costruirle bisogna portare a termine il processo d’integrazione.

Romano Prodi, nella sua lectio magistralis, lo ha spiegato molto bene. Ci sono sfide incredibili davanti a noi: la questione ambientale, la cyber-security, la nuova rivoluzione digitale con la piena automazione dei processi produttivi. I paesi europei devono essere uniti se vogliono competere con la Cina, gli Stati Uniti e con le economie emergenti.

E poi – prosegue Steger – è molto bella l’immagine che ha usato Prodi di una Unione Europea come comunione di minoranze, dove non c’è nessuno che decide per gli altri, ma dove tutti devono essere coinvolti nelle decisioni, rispettati e tutelati.

Da qui passa la sovranità dei popoli e non dal nazionalismo, che condanna tutti alla marginalità economica e politica, e dove i primi a pagare saranno proprio le fasce più fragili delle nostre popolazioni.

Bisogna fare una forte campagna elettorale per spiegare qual è la vera posta in gioco. Abbiamo bisogno di un’Europa che faccia un salto in avanti, che guardi al futuro, che imbocchi con decisione la strada dell’unità.”

 

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SVP-SENATOR DIETER STEGER: CNEL-UMFRAGE BESTÄTIGT, DASS ES GESCHLOSSENHEIT IN DER EU-POLITIK BRAUCHT

“Das Ziel für die nächsten Jahre muss eine politische Einigkeit der Europäischen Union sein. Nur so können die Nationalisten gestoppt werden – und nur so kann den Erwartungen der Bevölkerung entsprochen werden: mit einer stärkeren Sozialpolitik und mit einer besseren gemeinsamen Wirtschafts- und Steuerpolitik.”
Dies erklärte SVP-Senator Dieter Steger, Vizepräsident des Finanzausschusses, am Rande der Vorstellung einer Studie des Nationalen Wirtschafts- und Arbeitsrates (CNEL) über die Erwartungen der italienischen Bürger an die Europäische Union. Hierfür sind 13.417 Meinungen eingeholt worden.

„Die Daten der Studie sprechen eine ganz klare Sprache: Die italienischen Bürger bewerten die Europäische Union grundsätzlich als positiv, fordern von dieser aber einschneidende und wirksame politische Maßnahmen“, sagt Dieter Steger. „Wir müssen verständlich machen, dass es hierfür einen immer engeren politischen Zusammenschluss der EU-Staaten braucht.“

Romano Prodi habe dies im Rahmen seiner Lectio Magistralis sehr gut erklärt: „Wir stehen vor unglaublichen Herausforderungen: die Umweltproblematik, die Cyber-Sicherheit, die neue digitale Revolution mit der vollständigen Automatisierung aller Produktionsprozesse. Nur geschlossen können die EU-Staaten mit China, den USA und den aufstrebenden Volkswirtschaften konkurrieren.“

Dieter Steger erinnert an die treffende Beschreibung, die Romano Prodi für die Europäische Union verwendet hat: „eine Gemeinschaft von Minderheiten, in der niemand für den Anderen entscheidet, aber alle in die Entscheidungen einbezogen sind, wo jeder in der Gemeinschaft respektiert und geschützt wird.“

“Nur auf diese Weise bleiben Souveränität, Selbstständigkeit und Wettbewerbsfähigkeit der Bevölkerung Europas auch für die Zukunft gesichert, und nicht über den in mehreren europäischen Ländern sich neu entflammenden Nationalismus, der uns alle nur ins wirtschaftliche, soziale und politische Abseits führt”, meint Dieter Steger. „Gerade die schwachen Bevölkerungsschichten würden dies als Erste am eigenen Leib erfahren.“

Aus den genannten Gründen sei ein starker EU-Wahlkampf nötig: „Um zu erklären, was wirklich auf dem Spiel steht“, betont Dieter Steger. „Wir brauchen ein Europa, das einen Sprung nach vorne macht, das in die Zukunft blickt und das mit Überzeugung den Weg der politischen Geschlossenheit einschlägt.“